Seit Jahrhunderten wurden Kieferstämme - wie auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst fotografiert - fischgrätartig eingeritzt. Jede Woche wird eine neue Schnittlinie gemacht, um die Harzgänge zu erreichen und das Harz heraustropfen zu lassen. Diese Eingriffe des Menschen sieht man noch heute an manchen Kieferstämmen, die allerdings nicht mehr für den Bau von Buhnen verwendet werden .
eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands, Einsatz: Deutsch als Fremdsprache im Bereich Landeskundes, z.B. als Ergänzungsmaterial zum Buch Berliner Platz 3 Lektion 26, oder bei der Besprecheung der Mittelgebirge Deutschlands, weiterer thematischer Einsatz: Sehenswürdigkeiten
Besuch der Seebühne tagsüber bei Regen. Die Bühne sieht eher aus wie eine Großbaustelle und es bedarf schon einer Menge Phantasie, wie dort Opernstimmung aufkommen soll. Wer es erleben möchte, kann mal bei youtube gucken, z.B. http://www.youtube.com/watch?v=ZhJu9fEistw oder
http://www.youtube.com/watch?v=ulwbBYF2IFU&feature=related
Besuch der Seebühne tagsüber bei Regen. Die Bühne sieht eher aus wie eine Großbaustelle und es bedarf schon einer Menge Phantasie, wie dort Opernstimmung aufkommen soll. Wer es erleben möchte, kann mal bei youtube gucken, z.B. http://www.youtube.com/watch?v=ZhJu9fEistw oder
http://www.youtube.com/watch?v=ulwbBYF2IFU&feature=related
Dieses Boskett- oder Heckentheater entstand in den Jahren 1689 bis 1692. Die Bühne ist eine rund 62 x 58 Meter große rechteckige Fläche, die sich nach hinten verjüngt und leicht ansteigt, wodurch eine perspektivische Wirkung erzielt wird. Vergoldete Bleifiguren und Taxuspyramiden bilden den Abschluss der Hainbuchenhecken, die gleichzeitig als Kulisse und Umkleidekabine dienen.*** Der Zuschauerraum ist im Stil eines Amphitheaters gestaltet und bietet fast 1000 Besuchern Platz. *** Seit mehr als 300 Jahren ist das Gartentheater der Herrenhäuser Gärten Schauplatz von Theater- und Tanzaufführungen, Bällen und Maskeraden. Es war das erste Gartentheater Europas, und es ist auch das einzige, das noch erhalten ist. Um 1690 ließ Kurfürst Ernst August 27 vergoldete Figuren zur glanzvollen Ausstattung dieses Festraums aufstellen. 17 dieser Figuren sind noch erhalten. *** Mehr Infos:
http://www.hannover.de/herrenhausen/gaerten/gro_garten/elemente/index.html. *** Im Hintergrund die Zuschauerreihen, die zur Saison mit Stühlen bestückt werden. Dahinter die Orangerie.