Neben dem Dom gehören auch die Michaeliskirche und ihre Schätze in Hildesheim zum Weltkulturgut der Unesco. Die Kirche wurde 966 ursprünglich als Kloster von Bischof Bernward gegründet. Eine Besonderheit ist u.a. der niedersächsische Stützwechsel aus Säule - Säule- Pfeiler.
Das Knochenhaueramtshaus (rechts) wurde von den Fleischern Hildesheims 1529 als Kaufhaus errichtet. Es hat acht Stockwerke und galt damals als Wolkenkratzer. Daneben ist das Bäckeramtshaus.
Wiederaufbau des historischen Fachwerkhauses von 1510, der sehr umstritten war und ist. Wiedereinweihung 8. Oktober 2010. Der Name wurde dem Haus auf Grund seiner umgekehrt konischen Form gegeben. Es steht ganz in der Nähe der Andreaskirche. Mehr zu dem Haus unter http://de.wikipedia.org/wiki/Umgestülpter_Zuckerhut
Das Knochenhaueramtshaus war das Gildehaus der Fleischer (Knochenhauer). Wie die Zunfthäuser der anderen Hildesheimer Handwerkervereinigungen steht das zur deutschen Renaissance zählende Gebäude am Marktplatz der Altstadt, gegenüber dem Rathaus. Durch die repräsentative Gestaltung der Fassade wird das Knochenhaueramtshaus gelegentlich als das schönste Fachwerkhaus der Welt bezeichnet. Neben der Nutzung als Verkaufsraum wurden die Kellergewölbe als Lagerraum verwendet. Im ersten Stock wurden Sitzungen der Gilde abgehalten, und im Obergeschoss waren weitere Vorratsräume sowie Wohnungen untergebracht…… (weiter in: http://de.wikipedia.org/wiki/Knochenhaueramtshaus )
Das Knochenhaueramtshaus war das Gildehaus der Fleischer (Knochenhauer). Wie die Zunfthäuser der anderen Hildesheimer Handwerkervereinigungen steht das zur deutschen Renaissance zählende Gebäude am Marktplatz der Altstadt, gegenüber dem Rathaus. Durch die repräsentative Gestaltung der Fassade wird das Knochenhaueramtshaus gelegentlich als das schönste Fachwerkhaus der Welt bezeichnet.[1] Neben der Nutzung als Verkaufsraum wurden die Kellergewölbe als Lagerraum verwendet. Im ersten Stock wurden Sitzungen der Gilde abgehalten, und im Obergeschoss waren weitere Vorratsräume sowie Wohnungen untergebracht…… (weiter in: http://de.wikipedia.org/wiki/Knochenhaueramtshaus ) Hier eine Detailaufnahme der Fassade
Der Umgestülpte Zuckerhut war ein um 1510 erbautes Fachwerkhaus in Hildesheim, das sich durch kühne Auskragungen an drei Fassadenfronten auszeichnete. Das Erdgeschoss hatte eine Grundfläche von 17 m², während das zweite Obergeschoss eine Fläche von 29 m² aufwies. Die umgekehrt konische Form erinnerte an einen auf den Kopf gestellten Zuckerhut. Das Haus wurde im Zweiten Weltkrieg beim Luftangriff auf Hildesheim am 22. März 1945 zerstört und seit 2009 rekonstruiert.***
Grund für die ungewöhnliche Konstruktion war die Ausnutzung eines kleinen Grundstücks…. ( weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Umgest%C3%BClpter_Zuckerhut )
St. Michael in Hildesheim, auch als Michaeliskirche bezeichnet, ist eine ottonische, vorromanische Kirche. Seit 1985 zählt sie gemeinsam mit dem Hildesheimer Dom zum UNESCO Weltkulturerbe.Die Kirche wurde 966 ursprünglich als Kloster von Bischof Bernward gegründet. Dort ist er auch begraben. http://de.wikipedia.org/wiki/Michaeliskirche_Hildesheim