Nisthilfe für Wildbienen, gefunden auf der Insel Mainau/Bodensee. Dieses "Hotel" bietet verschiedene Materialien als Nisthilfe und klärt Besucher über die Tiere auf.
Beispiel fürs Brettchenweben in einem Webereimuseum. Das Brettchenweben ist eine Webtechnik zur Herstellung textiler Bänder und Gewebeabschlußkanten mittels Verbindung zweier Fadensysteme. Beim Brettchenweben läuft das Kettfadensystem durch eine Anzahl Webbrettchen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Löchern. Die Bildung des Webfaches erfolgt durch seitliches Verdrehen der Webbrettchen. Ein in das Webfach eingebrachter Schussfaden verbindet das Kettfadensystem zu einem Gewebe.Quelle und Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Brettchenweben
Muster verschiedener Fischernetze. Die Brei- oder Knüttnadel und der Pluck waren und sind noch heute die wichtigsten Werkzeuge der Fischer. Die Nadeln werden aus Holz (Holunder, Kirsche, Nussbaum oder Manillarohr) von den Fischern selbst angefertigt. Sie können heute aber auch in den Netzfabriken in Metall oder Kunststoff gekauft werden. Die Nadelgröße ist abhängig von der Garnstärke und der gewünschten Maschengröße. Der Pluck ist ein Rundholz, mit dem beim Breien (Stricken der Netze) die Maschengröße bestimmt wird.