Die Reichspräsidentenwahl von 1932 war die zweite und letzte Reichspräsidentenwahl in der Weimarer Republik, bei der der Reichspräsident direkt vom Volk gewählt wurde. Es kandidierten Paul von Hindenburg (parteilos), Adolf Hitler (NSdAP), Ernst Thälmann (KPD) und Theodor Duesterberg (Stahlhelm/DNVP). Der Wahlgang fand am 13. März 1932 statt. Um zu gewinnen, war im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen nötig, die keiner der Kandidaten erreichte. Hindenburg hatte mit 49,6% die absolute Mehrheit knapp verfehlt. Deutlich schwächer schnitt Hitler mit 30,1% und abgeschlagen Thälmann 13,2% , Duesterberg mit 6,8% und Winter mit 0,3% ab. Im zweiten Wahlgang traten noch drei Kandidaten am 10. April 1932 an.
Paul von Hindenburg siegte am 26. April 1925 bei der Reichspräsidentenwahl im zweiten Wahlgang mit 48,3 % der Stimmen, einem Vorsprung von drei Prozentpunkten vor Marx. Thälmann erreichte 6,4 %
In den Jahren 1414 bis 1418 fand in Konstanz der größte Kongreß des Mittelalters statt, das 16. ökomenische Konzil zur Wahl eines Papstes. Es war zugleich die einzige Papstwahl auf deutschem Boden. Konstanz wurde ausgewählt, weil es zum einen Bischofssitz war, weil es ausreichend Herbergen gab und die Speisen "nicht allzu teuer seien". Und Konstanz verfügte über die entsprechenden Gebäude und Räume, wie das von 1388 bis 1391 erbaute "Kaufhaus", das heute "Konzil"genannt wird. Heute ist es Tagungshotel und Restaurant.