sind weit in der entwicklung auseinander wie kinder in jahrgangsschulklassen.
in der dritten klasse mit der ich zur zeit arbeite, sind 8, 9 und 10 jährige. in der entwicklung sind sie mindestens vier jahre auseinander.
in dem artikel oben stört mich die behauptung, spielen sei kein lernen
und
lernen müsse angeleitet werden.
ich erlebe in meiner arbeit und bei der arbeit der kinder mit denen ich zu tun habe, wie sehr spielen und lernen gleichzusetzen sind und wie selbstverständlich lernen statt findet.
beim lesen lernen hat der autor mein konzept noch nicht gekannt. ich hab material entwickelt, bei dem kinder ohne aufträge und anleitung schreiben und lesen lernen. das kann ich vierjährigen wie sechsjährigen zur verfügung stellen.
jahrgangsklassen, "unterricht", anweisungen und belehrung, festlegung von lernergebnissen
sind überholt und in einer schule 2020 überflüssig.
hoffe ich mal. ich bin dann achtzig.