Im Mai 1938 wurde in Flossenbürg das Konzentrationslager errichtet. Die Häftlinge mussten in den nahen Steinbrüchen Granit abbauen. Ab 1942 hatte das KZ über 100 Außenlagen u.a. in Bayern, Sachsen und Böhmen. Am 23.4.1945 befreite die US-Army das Lager. Seit 1946 befindet sich hier eine Gedenkstätte.
Hier sieht man den Verbrennungsofen zum Einäschern der Toten. Im Tal des Todes gab es zum Kremtorium eine eigene Rampe mit Gleisanschluss, um die Mengen der Toten besser bewältigen zu können.
Neben dem Dom gehören auch die Michaeliskirche und ihre Schätze in Hildesheim zum Weltkulturgut der Unesco. Die kirche wurde 966 ursprünglich als Kloster von Bischof Bernward gegründet. Dort ist er auch begraben und seine Grabplatte ist gut erhalten zu sehen.
In Burg auf Fehmarn findet man die letzten Worte Jesu auf Platt auf einem Altar. Ich hoffe, ich habe richtig abgeschrieben:Jesus aver sa: Vader, vergiff ehr dat. Se weet ja nich, wat se doot.Ganz wiß, dor kannst di to verlaten. Hüt noch warst du bi mi wesen int Paradies. Moder, süh, dat is nu dien Sohn.
In Burg auf Fehmarn in der Nikolaikirche findet man die letzten Worte Jesu auf Platt auf einem Altar. Ich hoffe, ich habe richtig abgeschrieben:Süh, dat is dien Moder! Ik bün so dösig. Mien Godd, mien Godd, worüm hest du mi verlaten? So, nu is allns in de Reeg bröch! Vader, ik barg mien Seel in dien Hänn.
In Burg auf Fehmarn in der Nikolaikirche findet man die letzten Worte Jesu auf Platt auf einem Altar. Ich hoffe, ich habe richtig abgeschrieben:Sin Bloot makt uns rein vunn alle Sünn’n. In ehm hebbt wi Freden.