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Slawenburg Raddusch in der Niederlausitz; die slawischen Rundwälle ( 9. / 10. Jh. n. Chr.) wurden in Holzrostkonstruktion erbaut und hatten meist einen umlaufenden Graben "Die Slawenburg Raddusch liegt in der Niederlausitz, dem ehemaligen Siedlungsgebiet des slawischen Stammes der Lusizi, in unmittelbarer Nähe zum Ort Raddusch(Spreewald). Diesen Siedlern verdankt die Lausitz ihren Namen. Die hier heute noch als ethnische Minderheit lebenden Sorben/Wenden sind Nachfahren der Lusizi."
http://www.slawenburg-raddusch.de/
Slawenburg Raddusch in der Niederlausitz; die slawischen Rundwälle ( 9. / 10. Jh. n. Chr.) wurden in Holzrostkonstruktion erbaut und hatten meist einen umlaufenden Graben "Die Slawenburg Raddusch liegt in der Niederlausitz, dem ehemaligen Siedlungsgebiet des slawischen Stammes der Lusizi, in unmittelbarer Nähe zum Ort Raddusch(Spreewald). Diesen Siedlern verdankt die Lausitz ihren Namen. Die hier heute noch als ethnische Minderheit lebenden Sorben/Wenden sind Nachfahren der Lusizi."
http://www.slawenburg-raddusch.de/
Slawenburg Raddusch in der Niederlausitz; die slawischen Rundwälle ( 9. / 10. Jh. n. Chr.) wurden in Holzrostkonstruktion erbaut und hatten meist einen umlaufenden Graben "Die Slawenburg Raddusch liegt in der Niederlausitz, dem ehemaligen Siedlungsgebiet des slawischen Stammes der Lusizi, in unmittelbarer Nähe zum Ort Raddusch(Spreewald). Diesen Siedlern verdankt die Lausitz ihren Namen. Die hier heute noch als ethnische Minderheit lebenden Sorben/Wenden sind Nachfahren der Lusizi."
http://www.slawenburg-raddusch.de/
Slawenburg Raddusch in der Niederlausitz; die slawischen Rundwälle ( 9. / 10. Jh. n. Chr.) wurden in Holzrostkonstruktion erbaut und hatten meist einen umlaufenden Graben "Die Slawenburg Raddusch liegt in der Niederlausitz, dem ehemaligen Siedlungsgebiet des slawischen Stammes der Lusizi, in unmittelbarer Nähe zum Ort Raddusch(Spreewald). Diesen Siedlern verdankt die Lausitz ihren Namen. Die hier heute noch als ethnische Minderheit lebenden Sorben/Wenden sind Nachfahren der Lusizi."
http://www.slawenburg-raddusch.de/
Fünf nebeneinander liegende Sandsteinfelsen bilden die Basis für die Burgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein, die auch als "Dahner Schlösser" Eingang in die Burgenliteratur gefunden haben.
Wann genau die Befestigungen erbaut wurden ist nicht bekannt. 1189 ist der erste Herr von Dahn urkundlich belegt. Mehrmals wird die Anlage zerstört: Grafendahn wird 1462 von Pfalzgraf Friedrich I. eingenommen und geschleift, Tanstein ist seit 1571 nicht mehr bewohnbar; Altdahn hält sich am längsten und bleibt bis 1603 Wohnsitz der Herren von Dahn. Französische Truppen sorgen 1689 endgültig für das Ende der "Dahner Schlösser".
Quelle: http://www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/altdahn/index.htm
Fünf nebeneinander liegende Sandsteinfelsen bilden die Basis für die Burgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein, die auch als "Dahner Schlösser" Eingang in die Burgenliteratur gefunden haben.
Wann genau die Befestigungen erbaut wurden ist nicht bekannt. 1189 ist der erste Herr von Dahn urkundlich belegt. Mehrmals wird die Anlage zerstört: Grafendahn wird 1462 von Pfalzgraf Friedrich I. eingenommen und geschleift, Tanstein ist seit 1571 nicht mehr bewohnbar; Altdahn hält sich am längsten und bleibt bis 1603 Wohnsitz der Herren von Dahn. Französische Truppen sorgen 1689 endgültig für das Ende der "Dahner Schlösser".
Quelle: http://www.burg-lemberg.de/ger/burgreg/altdahn/index.htm